Meine Erfahrungen mit dem Partygulasch-Rezept

 

 

Ich bin Hobbykoch und koche mit Leidenschaft und Liebe. Meist aber für meine Familie oder mich alleine. Üblicherweise sind mir die Gulaschrezepte für Parties zu simpel, der Gulasch schmeckt nicht oder die Zubereitung ist zu kompliziert und entspricht der eines vollwertigen Gulasch. Einen solchen für eine Party zu kochen ist aber meist eine zu komplizierte Angelegenheit, weshalb ich in der Regel dann doch auf die Klassiker wie Bockwurst, Chili oder Kartoffelsalat mit Wiener ausgewichen bin.

Als ich das einfache Rezept des Party-Gulasch zum ersten mal ausprobiert habe, ging ich also bereits mit Skepsis an die Sache dran. Allerdings muss ich sagen, die Zubereitung war letztendlich deutlich einfacher als gedacht: Schneidbrett genommen, alle Zutaten geschnibbelt und auch der Hinweis, Zwiebeln in gleicher Menge wie Fleisch zu schneiden (von der Größe des Haufens her) hat mir als Tipp sehr gut gefallen.

Allerdings ist es empfehlenswert, ein großes Schneidebrett zu verwenden, denn es gibt reichlich Platzbedarf. Nach der Vorbereitung ging es an die Zubereitung, die super einfach und problemlos ablief. Das Resultat konnte sich absolut sehen lassen! Zugegeben: Ein echter aufwändiger Gulasch, wie ich ihn Zuhause für mich und meine Frau zubereite ist geschmacklich natürlich etwas intensiver, dafür ist die Zubereitung auch aufwändiger und es ist kaum möglich, eine solche Menge an Soße herauszubekommen, ohne mit zwei oder drei Töpfen zu arbeiten.

Ich habe mich übrigens an den Tipp gehalten, das Fleisch vorher scharf anzubraten und es dann nochmal herauszunehmen. Das Ergebnis konnte sich sowohl hinsichtlich Optik, als auch Konsistenz und Geschmack absolut sehen lassen. Ich werde das Rezept sicherlich nochmal das eine oder andere mal ausprobieren und kann es nur jedem ans Herz legen, der ohne großen Aufwand ein Gulasch für viele Personen mit reichlich Soße zubereiten möchte.

 

 

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