Drei Geheimtipps für München

 

Wer München besuchen möchte, sollte das im Sommer tun, denn dann ist die Stadt besonders schön. An jeder Ecke locken die Biergärten Besucher an, Cafés gibt es wie Sand am Meer und auch die Pflanzenwelt in der Stadt erstrahlt im vollen Glanz.

Wer die Stadt etwas besser kennenlernen möchte, als es im Rahmen der üblichen Touristenführungen und Guides möglich ist, der sollte sich an Insidertipps halten, denn erst durch die weniger touristischen Attraktionen lernt man eine Stadt so kennen, wie sie wirklich ist, mit allem was dazugehört.

Wo es den besten Blick über die Stadt, den besten Biergarten und das beste internationale Restaurant gibt, erfahrt ihr hier. Natürlich sind dies subjektive Meinungen, aber wer einmal dort war, wird mir sicherlich zustimmen, dass sich der Besuch gelohnt hat.

Der schönste Biergarten

Hier muss ich nicht lange nachdenken. Der Taxisgarten ist das non plus ultra, wenn es um Biergärten geht. Zwar gilt er immer noch als Geheimtipp, obwohl er bereits seit 1924 eine feste Institution in Neuhausen ist. Hier finden bis zu 1.500 Gäste Platz und insbesondere im Sommer herrscht ein reges Treiben von Nachbarn, Stammgästen, Familien und Geschäftsleuten. An kaum einem anderen Ort kommen so viele eingesessene, waschechte Münchner zusammen und lassen es sich gutgehen. Geheimtipp: Unbedingt die Spare-Ribs probieren!

Das beste internationale Restaurant

Das Arts ‘n‘ Boards ist ein Café / Bar / Restaurant in München Schwabing, an dem es um mehr geht als nur um Essen und Trinken. Regelmäßig werden Kunstvernissagen und Ausstellungen veranstaltet. Das Restaurant ist ein echter Insidertipp und die extrem gute Küche in Verbindung mit dem einzigartigen Ambiente sprechen hier für sich.

Der beste Blick über die Stadt

Wer München in seiner ganzen Schönheit betrachten will, sollte auf jeden Fall zum Olympiaberg gehen. Zwar ist der Anstieg steil und kann etwas anstrengend sein, aber die Mühen lohnen sich. Bei gutem Wetter kann man nicht nur die gesamte Stadt überblicken, sondern manchmal sogar die Alpen sehen. Wer München einmal komplett mit eigenen Augen sehen will – hier wird man fündig.

 

 

 

Einfacher Auberginensalat für zwischendurch

 

 

Ich möchte an dieser Stelle gerne ein sehr einfaches Rezept teilen, auf das ich gestoßen bin und kürzlich ausprobiert habe. Voraussetzung ist, dass Sie Auberginen mögen. Das tolle an dem Rezept ist, dass es einerseits klasse aussieht und zudem noch lecker ist und sehr einfach in der Zubereitung.

Benötigte Zutaten:

Alles was man braucht, sind zwei große Auberginen, 2 Esslöffel Öl, eine Prise Salz und eine halbe gehackte Zwiebel. Als Utensilien wird lediglich ein ordentliches Schneidbrett, eine Pfanne und eine Schüssel benötigt, das war’s schon.

Zubereitung:

Die Zubereitung – das ist das tolle an dem Rezept – ist super einfach. Die Aubergine wird lediglich kurz in der Pfanne ohne Öl angeröstet. Dies sollte rundum geschehen, also hier darauf achten, dass häufig gewendet wird. Es hilft hier, ein möglichst gerades Exemplar zu kaufen. Die äußere Schale kann ruhig etwas verbrennen, denn sie wird ohnehin entfernt. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Schale nicht durchweicht, denn die Aubergine gart innen komplett durch. Idealerweise ist die Außenschale relativ hart und fest, während die Aubergine innen komplett weichgekocht ist.

Dann wird die Aubergine auf einem Holzbrett am Ende eingeschnitten, ausrinnen gelassen und dann abgekühlt. Dadurch verliert sie ihren bitteren Geschmack. Dann können Stengel entfernt und Haut abgezogen werden. Die „nackte” Aubergine wird dann klein gehackt, sodass eine Art Mus entsteht. Alle Fasern sollten entfernt werden. Dann wird das gehackte Gemüse mit etwas Öl und einer halben kleingehackten Zwiebel verrührt und mit Salz abgeschmeckt. Das war’s schon. Einfacher geht es kaum und es schmeckt einfach hervorragend.

Insbesondere als Mitbringsel für eine Party oder als Beilage ist das einfache Gericht sehr zu empfehlen. Viel Spaß beim Nachmachen!

Top3 Sehenswürdigkeiten in Deutschland

 

 

Da ich viel in Deutschland unterwegs bin, versuche ich regelmäßig die Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Städte, in denen ich mich aufhalte, zu besuchen. Mittlerweile gibt es kaum mehr eine große Sehenswürdigkeit, die ich nicht besichtigt habe und ich möchte meine drei Favoriten gerne mit allen teilen, die noch nicht so viel in unserem schönen Land herumgekommen sind.

Solltest du eine der drei meiner Favoriten noch nicht gesehen haben, kann ich nur dringend ans Herz legen, das nachzuholen.

 

 

1.Kölner Dom

Der riesige Dom in Köln ist mein absolutes Highlight. Schon im vierten Jahrhundert stand an der heutigen Stelle ein großer Sakralbau. Um das Jahr 840 herum wurde dann der erste Kirchenbau vollendet und seit 1164 die Reliquien der heiligen drei Könige im Dom untergebracht wurden, wurde er zur bedeutendsten Wallfahrtskirche in ganz Europa. Aus diesem Grund wurde auch die Architektur zu ihrer heutigen Pracht hin verändert.

 

2.Dresdner Frauenkirche

Die Bauzeit der Frauenkirche in Dresden betrug rund 17 Jahre (1726 – 1743). Das atemberaubende Bauwerk stürzte während des zweiten Weltkrieges nach den Feuerstürmen am 13. Und 14. Februar 1945 in sich zusammen. Wenn man das Gebäude heute sieht, kann man den Aufwand des Wiederaufbaus, der seit 1995 läuft kaum fassen. Erst im Jahr 2004 wurde feierlich die Turmhaube aufgesetzt und der Innenausbau wurde 2005 abgeschlossen

 

 

3. Brandenburger Tor

Das wohl bedeutendste Wahrzeichen Deutschlands ist das Brandenburger Tor. Daher sollte es jeder Deutsche auch schon einmal gesehen haben. Das am Pariser Platz stehende Tor befindet sich im Stadtviertel Dorotheenstadt in Berlin-Mitte und wurde auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II von Card Gotthardt Langhans in Auftrag gegeben und zwischen den Jahren 1788 bis 1791 erbaut.

Meine Erfahrungen mit dem Partygulasch-Rezept

 

 

Ich bin Hobbykoch und koche mit Leidenschaft und Liebe. Meist aber für meine Familie oder mich alleine. Üblicherweise sind mir die Gulaschrezepte für Parties zu simpel, der Gulasch schmeckt nicht oder die Zubereitung ist zu kompliziert und entspricht der eines vollwertigen Gulasch. Einen solchen für eine Party zu kochen ist aber meist eine zu komplizierte Angelegenheit, weshalb ich in der Regel dann doch auf die Klassiker wie Bockwurst, Chili oder Kartoffelsalat mit Wiener ausgewichen bin.

Als ich das einfache Rezept des Party-Gulasch zum ersten mal ausprobiert habe, ging ich also bereits mit Skepsis an die Sache dran. Allerdings muss ich sagen, die Zubereitung war letztendlich deutlich einfacher als gedacht: Schneidbrett genommen, alle Zutaten geschnibbelt und auch der Hinweis, Zwiebeln in gleicher Menge wie Fleisch zu schneiden (von der Größe des Haufens her) hat mir als Tipp sehr gut gefallen.

Allerdings ist es empfehlenswert, ein großes Schneidebrett zu verwenden, denn es gibt reichlich Platzbedarf. Nach der Vorbereitung ging es an die Zubereitung, die super einfach und problemlos ablief. Das Resultat konnte sich absolut sehen lassen! Zugegeben: Ein echter aufwändiger Gulasch, wie ich ihn Zuhause für mich und meine Frau zubereite ist geschmacklich natürlich etwas intensiver, dafür ist die Zubereitung auch aufwändiger und es ist kaum möglich, eine solche Menge an Soße herauszubekommen, ohne mit zwei oder drei Töpfen zu arbeiten.

Ich habe mich übrigens an den Tipp gehalten, das Fleisch vorher scharf anzubraten und es dann nochmal herauszunehmen. Das Ergebnis konnte sich sowohl hinsichtlich Optik, als auch Konsistenz und Geschmack absolut sehen lassen. Ich werde das Rezept sicherlich nochmal das eine oder andere mal ausprobieren und kann es nur jedem ans Herz legen, der ohne großen Aufwand ein Gulasch für viele Personen mit reichlich Soße zubereiten möchte.